Bei einer Halbduplexübertragung ist der Datenkanal zwischen zwei Endgeräten immer nur in einer Richtung geöffnet, d.h. eines der Endgeräte sendet, während das andere empfängt. Durch ein vereinbartes Zeichen, teilt die sendende Station der empfangenden mit, dass sie nun bereit ist daten zu empfangen (vgl. Wechselsprechanlage). Siehe auch: Vollduplex.
Ein Hash ist eine Prüfsumme/ Quersumme fester Länge einer Datei. So wird z.B. bei der digitalen Signatur der Hash-Wert eines Files verschlüsselt und so die Unveränderlichkeit sichergestellt. Weitere Informationen finden Sie auf meiner Seite über Hashfunktionen.
HDLC (High Level Data Link Control) arbeitet auf dem OSI-Layer 2, dient also zur Steuerung und Sicherung einer Datenübertragung.
Bei dem Header handelt es sich den eigentlichen Daten vorgeschalteten Steuerinformationen (z.B. Adressen, Routinginformationen, FCS, Übertragungsparameter etc.).
Bei einem Honeypot handelt es sich um einen oder mehrere Rechner/ Server, der/ die in einem speziellen Netzwerksegment (Honeynet) installiert sind, das durch eine (eigene) Firewall vom Internet getrennt ist. Diese Rechner/ Netze dienen dazu, potentiellen Hackern vorzugaukeln, sie wären in ein/ das Firmennetz eingedrungen. Auf diese Weise können die Aktivitäten, Methoden und Herkunft der Hacker genau analysiert werden, um daraus Rückschlüsse für eine Optimierung des (eigentlichen) Zugangsschutzes zu gewinnen.
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vgl. Repeater
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Seite wurde am 4.9.2002 erstellt, |